Vorbemerkung: Es ist über die Maßen unverschämt, mich wegen meiner Artikel über den Holocaust immer wieder als Holocaust-Leugner anzugreifen und zu denunzieren! Lesen hilft!
Ehemaliger Akademischer Direktor schreibt Offenen Brief an SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer
26. März 2018 | Es geht um Kandel. Nun schrieb der pfälzische Historiker und Hochschullehrer Dr. Hans-Jürgen Wünschel einen Offenen Brief an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), den wir hier aus aktuellem Anlass veröffentlichen.
Es war einmal ein kleiner frecher Junge, der wollte nie gehorchen und nur widerwillig lernen. Da es für ein Abschlusszeugnis nie gereicht hatte und auch die Bundeswehr ihn nicht haben wollte, wurde er vom Berufsinformationszentrum (BIZ) eingeladen und befragt, was er denn mal gerne machen würde. „Auf keinen Fall arbeiten“, war seine Antwort.
Seit dem sitzt er, wie rund 120.000 Arbeitsverweigerer auch, völlig sanktionsfrei bei der Agentur für Arbeit in Nürnberg als Arbeitsvermittler mit BAT Ia brutto 3.833,99 Euro/Monat zuzüglich Sanktionsprämien vor einem Computer, der völlig automatisch arbeitslose Menschen schriftlich vorlädt, um vermeintliche Arbeitsverweigerer ausfindig zu machen und ihnen die finanzielle Lebensgrundlage zu entziehen in einer Welt in der die Maschinenarbeit den Mensch als Arbeitskraft fast vollständig ersetzt hat.
Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Die Fakten sprechen gegen ein willkürliches Ausschlachten der Vorkommnisse durch die AfD. Vielmehr bestätigen sich hier seit Jahren bekannte Gepflogenheiten, linksextreme Gewalttäter finanziell zu fördern und ihren Aktivismus wohlwollend hinzunehmen. Wenn die Rotzlöffel mal über die Stränge schlagen, wird Betroffenheit zur Schau gestellt und Empörung geheuchelt. Doch das Geld ist geflossen und es fließt immer noch - nicht nur in Thüringen, sondern bundesweit.
Allerdings handelt es sich um ein überschaubares Konglomerat von Tagedieben, die per Bus zu Gegendemonstrationen gekarrt werden. Neuerdings gelingt es "besorgten Bürgern", zeitgleich so viele Demonstrationen durchzuführen, dass der Personalmangel der Berufschaoten schmerzlich zum Tragen kommt. Diese lebensuntauglichen jungen Leute würden weder in ein politisches Amt gewählt werden, noch würden sie mit ihrer lebensfeindlichen Einstellung ein Arbeitsverhältnis finden. Diese Versager hängen am Haushalt oder am Vermögen ihrer Eltern.
Es lohnt sich, aufmerksam den Worten des AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke zu folgen, um die Abgründe zu ermessen, die sich derzeit auftun.
Die CSU ging nicht aus der Regierung, als Merkel die Fremden gegen geltendes Recht und ohne Zustimmung des Parlaments ins Land ließ, sondern trug alle Entscheidungen mit. Jetzt, wo es längst zu spät ist, öffentliche Sicherheit und Ordnung zusammenbrechen und allein in Berlin jeden Tag sieben Messerangriffe von „jungen Männern“ gezählt werden, kündigt Seehofer mit Merkels Unterstützung schärfere Kontrollen an den Grenzen an.
18. März 2018 | BIS ZU 300 PROZENT MEHR ANGRIFFE Messer-Angst in Deutschland
Polizei schlägt Alarm ++ Sieben Messer-Attacken pro Tag allein in Berlin
Messerabwehr
Warum Messerabwehr in 95 Prozent aller Fälle nicht funktionieren kann: Ein Messerstecher oder Messerschneider wechselt tänzelnd seine Stellung, während pro Sekunde die Messerhand mehrfach nach vorne schnellt und wieder zurückgezogen wird. Flucht und Sicherheitsabstand sind die einzigen Optionen!
Selbst wenn der Angegriffene den Angreifer mit zwei Fingern in die Augen sticht, weicht sein Torso zurück und er flieht sofort, um aus dem Einzugsbereich des Messers zu kommen.
Wer ist in einem Krieg so dumm, immer wieder die Front aufzusuchen, bis er getötet wird?
Messerabwehr, die NICHT funktioniert / useless knifedefense
15. März 2015 | Messerabwehr, wie sie von einigen Selbstverteidigungsmeistern gezeigt wird, ist absolut unbrauchbar: von vielen "Experten" gezeigt, von vielen Trotteln kopiert.
Mit dem geplanten weiteren Ausbau der Wind-, Solar- und Biogasanlagen für die sogenannte Energiewende und dem Abschalten der Kernkraftwerke müssen die Stromkosten zwangsläufig weiter steigen. Ohne Brennstoffe bricht die industrielle Wirtschaft zusammen. Floriert die Industrie, nehmen automatisch die CO2-Emissionen zu.
Die beiden angestrebten Ziele der Bundesregierung, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch zu verringern, sind Utopie; beides ginge nur, wenn der Lebensstandard weit zurückgeschraubt würde. Das aber würden die Bürger nicht hinnehmen.
Geschichtsbücher gaukeln uns eine fortschreitende Entwicklung vor, die es so nicht gegeben haben kann. Wie vermessen ist es, so etwas zu behaupten? Oder entspricht es unserer Natur, nach einer Traumatisierung Gedächtnislücken zu haben?
Geschichte wird stets von Siegern geschrieben. Was aber, wenn es keine Sieger, sondern nur Verlierer gab? Dann war geraume Zeit niemand da, der neben Atmen und Trinken, Essen und Kinder kriegen noch nennenswerte kulturelle Interessen pflegen wollte.
Als die große Flut sich verzogen und alle Gebäude beschädigt hatte, kamen junge Leute auf die Idee, das Land wieder zu besiedeln. Sie staunten, wie hoch der Wasserstand war. Nur die Spitze der Gizeh-Pyramide blieb von den reißenden Fluten unbeschädigt, wie auf Fotos noch heute gut zu erkennen ist. Die anderen waren halt unter Wasser. Ist doch leicht zu verstehen, oder?
Das Paradies, dessen geographische Lage nach offizieller Lehrmeinung nur in Nordafrika bzw. im Vorderen Orient zu finden sein darf, wird nun schon seit Jahrtausenden vergeblich gesucht. An „Beweisführung“ überbieten sich unsere Wissenschaftler und Bibelforscher gegenseitig. Der Blick ist immer nach Süden oder Osten gerichtet.
Moderne Forscher lokalisieren den Garten Eden im Gebiet von Täbris. Andere stützen sich auf die mesopotamischen Vorlagen zur Genesis-Erzählung. Wieder andere sind der Meinung, daß das Paradies im Bereich des Persischen Golfes lag. Man ermittelte in (fast) jede Richtung – eben nur nicht in die „richtige“, denn ein paradiesischer Garten im gruseligen Germanien galt als völlig ausgeschlossen.
Wer zum Nutzen seiner Leser oder Zuschauer produziert, gerät in Konflikt mit denen, die ihre Leser oder Zuschauer ausbeuten wollen. Doch den etablierten Leitmedien schwimmen die Felle unwiederbringlich weg:
22. Mai 2019 | Deutsche Lügenmedien: verlacht, verhöhnt, verspottet