[17:30] In diesem Artikel geht es um Elektroautos. Vor einigen Tagen hat uns ein Österreicher einen Artikel über dem BMW-i3 (leider nicht Online verfügbar) zugeschickt. Bei einem Test im Winter kam das Autor gerade 80km, obwohl sogar die Heizung ausgeschaltet war (brrrr!). Das wurde mitgeschickt:
Leider finde ich den Artikel nicht im Netz. Trotzdem ein must-read-Artikel. Mein Nachbar hat sich tatsächlich so ein Kfz zugelegt - natürlich geleast. € 47.000.- für ein Kfz, das im Winter ohne Heizung eine Reichweite von unter 200 km bietet. Für den Sommer würde ich im Prospekt eine fahrende Sauna bewerben.
Kommentar der Redaktion
... weil man im Sommer die Aircondition nicht einschalten darf.WE.
[18:45] Leserkommentar-DE:
Der Beitrag sollte aus Ingenieur-Sicht wie folgt ergänzt bzw. korrigiert werden:
>Eine Autobatterie mit 140 kWh Kapazität kostet etwa 30.000 Euro.
Ja, ein Li-Ion-Akku kostet heute nahezu 220 Euro/kWh, was bei einem sinnvollen Zweitwagen mit 120 km Winter-Reichweite bei 25 kWh Gesamt-Kapazität in (sicherlich immer noch teuren) 5500 Euro Anschaffungspreis resultiert. Die zitierte 140 kWh-Kapazität haben aber nicht einmal die teuersten Tesla-Pkws, sondern sind eher im (Zusteller-)Nutzfahrzeugbereich sinnvoll.
> Allein deshalb können Elektroautos niemals mit Benzin- Gas- oder Dieselautos konkurrieren. Die Reichweite kann temperaturbedingt auf unter 100 km sinken, die von Verbrennungsmotoren ist temperaturunabhängig.
Bei einer eigenen PV-Anlage und als Zweitwagen, der die meiste Zeit zu Hause steht, um z.B. die Kinder zu kutschieren oder mal Einkaufen zu fahren, gibt es bereits einen technischen sinnvollen Markt, da die Winter-Reichweite auch bei 100 km vollkommen ausreicht und Verbrennungsmotoren sehr viel wartungsintensiver und - bei sehr kaltem Wetter - auch störanfälliger sind.
Das Lithium ist am Akku-Lebensdauerende - im Gegensatz zum konventionellen Treibstoff des Verbrenners - noch vollständig vorhanden, so dass - Ingenieure und Naturwissenschaftler - dieses wieder verwerten werden, wenn verstärkt aufkommende Rohstoff-Verteilungskämpfe entsprechende Preisvorteile ermöglichen!
Dies bedeutet, dass die 5.500 Euro nicht erneut u.a. für Lithium aus chilenischen Salzseen ausgegeben werden müssen, sondern - wie heute bei den Blei-Akkus - das Recycling lukrativ wird.
>Wer ist so töricht, in eine Infrastruktur zu investieren, die ein Vielfaches an Kosten verursacht und Einbußen am Nutzwert zur Folge hat?
Ja, betriebswirtschaftlich ist es bislang nicht lukrativ und momentan noch Vorkämpfern für technischen Fortschritt - der Ursache von Wohlstand für die breite Masse der Menschen - vorbehalten; volkswirtschaftlich - da die Kosten der Sicherung der Rohstoffversorgung - noch nicht eingepreist sind, momentan auch noch nicht; dies kann sich aber jederzeit ändern, wenn der Zugriff auf die Ressourcen mit militärischen Mitteln gesichert werden muss.
>Es ist eine einzige Narretei, die nur noch von Schildbürgern überboten wird, die Licht in Säcken in ihr Rathaus tragen, damit es dort hell genug ist.
Naja, dies ist eine Sicht, die es lohnt, sicher differenziert überdacht zu werden: In China gibt es heute schon über 20 Mio Elektrofahrzeuge (zu allermeist natürlich einfache Zweiräder, die bei uns noch mit knatterndem Zweitakt-Verbrenner zugelassen sind), auch weil die dortigen Stadtbewohner lokal saubere Luft haben wollen. Wohlstand für die breite Masse, also Mobiltät trotz Smog, ist das auch nur eine Narrenposse?
Kommentar der Redaktion
[19:15] Das machen alles hirnlose Grünaffen. Mögen sie auf ihrem Nacktmarsch zur Läuterung ordentlch frieren.WE.
[19:25] Leserkommentar zum blauen Kommentar von 17:30:
Selbstversuch eines gesponsorten Vollidioten. Eine Schande ist das, was BMW da macht! Trotzdem erhalte ich meinen BMW E34 Touring Panzerle weiter am Leben. Das Muli ist 22 Jahre jung, hat 340.000 km auf dem Buckel, wird regelmäßig überladen, und schnurrt wie ein Kätzle. Vom 26 Jahre jungen MB 190 E 2.6 nicht zu reden, der nur im Sommer fahren darf. Dem habe ich eine Sommerfahrplakette zugeteilt... Ganz ehrlich, so Leute sind vollkrank im Schädel, der nächste Unfall wird die aus dem Genpool rauskicken, wenn die Batterien hoffentlich voll sind, siehe Tesla!
Hier die Einschränkungen: Im Winter sind vier Entwickler in eine 30 km entfernte Stadt mit Vollgas über die Schnellstraße .. Licht.. Heizung.. Radio .. Handy an Ladebuchse, zurück mit dem Taxi (sonst hätten Sie Konzernvorgaben max. 10 Stunden Arbeitszeit überschritten).
Hatte neulich mit so einem Elektro-Fan (eingebaute Lernresistenz-Assistenten: Model Premium Idiotensicher) eine Unterhaltung, warum er nun doch wieder einen Benziner fährt und nicht mal Hybrid? **stups** "Man muss warten, bis alle Straßen automatisch die Fahrzeuge laden."
Kommentar der Redaktion
Es muss noch bis mind. bis Ende dieses Herbstes dauern, bis alle überlebenden Hirne den Kaiser herbei schreien. Bis dahin empfehle ich ein Elektro Megaphon mit programmierbarer Taste für die Kaiserhymne.
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Kommentar der Redaktion
[17:30] In diesem Artikel geht es um Elektroautos. Vor einigen Tagen hat uns ein Österreicher einen Artikel über dem BMW-i3 (leider nicht Online verfügbar) zugeschickt. Bei einem Test im Winter kam das Autor gerade 80km, obwohl sogar die Heizung ausgeschaltet war (brrrr!). Das wurde mitgeschickt:
Leider finde ich den Artikel nicht im Netz. Trotzdem ein must-read-Artikel. Mein Nachbar hat sich tatsächlich so ein Kfz zugelegt - natürlich geleast. € 47.000.- für ein Kfz, das im Winter ohne Heizung eine Reichweite von unter 200 km bietet. Für den Sommer würde ich im Prospekt eine fahrende Sauna bewerben.
Kommentar der Redaktion
... weil man im Sommer die Aircondition nicht einschalten darf.WE.
[18:45] Leserkommentar-DE:
Der Beitrag sollte aus Ingenieur-Sicht wie folgt ergänzt bzw. korrigiert werden:
>Eine Autobatterie mit 140 kWh Kapazität kostet etwa 30.000 Euro.
Ja, ein Li-Ion-Akku kostet heute nahezu 220 Euro/kWh, was bei einem sinnvollen Zweitwagen mit 120 km Winter-Reichweite bei 25 kWh Gesamt-Kapazität in (sicherlich immer noch teuren) 5500 Euro Anschaffungspreis resultiert. Die zitierte 140 kWh-Kapazität haben aber nicht einmal die teuersten Tesla-Pkws, sondern sind eher im (Zusteller-)Nutzfahrzeugbereich sinnvoll.
> Allein deshalb können Elektroautos niemals mit Benzin- Gas- oder Dieselautos konkurrieren. Die Reichweite kann temperaturbedingt auf unter 100 km sinken, die von Verbrennungsmotoren ist temperaturunabhängig.
Bei einer eigenen PV-Anlage und als Zweitwagen, der die meiste Zeit zu Hause steht, um z.B. die Kinder zu kutschieren oder mal Einkaufen zu fahren, gibt es bereits einen technischen sinnvollen Markt, da die Winter-Reichweite auch bei 100 km vollkommen ausreicht und Verbrennungsmotoren sehr viel wartungsintensiver und - bei sehr kaltem Wetter - auch störanfälliger sind.
Das Lithium ist am Akku-Lebensdauerende - im Gegensatz zum konventionellen Treibstoff des Verbrenners - noch vollständig vorhanden, so dass - Ingenieure und Naturwissenschaftler - dieses wieder verwerten werden, wenn verstärkt aufkommende Rohstoff-Verteilungskämpfe entsprechende Preisvorteile ermöglichen!
Dies bedeutet, dass die 5.500 Euro nicht erneut u.a. für Lithium aus chilenischen Salzseen ausgegeben werden müssen, sondern - wie heute bei den Blei-Akkus - das Recycling lukrativ wird.
>Wer ist so töricht, in eine Infrastruktur zu investieren, die ein Vielfaches an Kosten verursacht und Einbußen am Nutzwert zur Folge hat?
Ja, betriebswirtschaftlich ist es bislang nicht lukrativ und momentan noch Vorkämpfern für technischen Fortschritt - der Ursache von Wohlstand für die breite Masse der Menschen - vorbehalten; volkswirtschaftlich - da die Kosten der Sicherung der Rohstoffversorgung - noch nicht eingepreist sind, momentan auch noch nicht; dies kann sich aber jederzeit ändern, wenn der Zugriff auf die Ressourcen mit militärischen Mitteln gesichert werden muss.
>Es ist eine einzige Narretei, die nur noch von Schildbürgern überboten wird, die Licht in Säcken in ihr Rathaus tragen, damit es dort hell genug ist.
Naja, dies ist eine Sicht, die es lohnt, sicher differenziert überdacht zu werden: In China gibt es heute schon über 20 Mio Elektrofahrzeuge (zu allermeist natürlich einfache Zweiräder, die bei uns noch mit knatterndem Zweitakt-Verbrenner zugelassen sind), auch weil die dortigen Stadtbewohner lokal saubere Luft haben wollen. Wohlstand für die breite Masse, also Mobiltät trotz Smog, ist das auch nur eine Narrenposse?
Kommentar der Redaktion
[19:15] Das machen alles hirnlose Grünaffen. Mögen sie auf ihrem Nacktmarsch zur Läuterung ordentlch frieren.WE.
[19:25] Leserkommentar zum blauen Kommentar von 17:30:
Hier kann man den Unfug mit dieser Dreckskarre nachlesen: Dauertest BMW i3: Ein Jahr im Elektroauto: Der größte Schock kommt am Ende
Selbstversuch eines gesponsorten Vollidioten. Eine Schande ist das, was BMW da macht! Trotzdem erhalte ich meinen BMW E34 Touring Panzerle weiter am Leben. Das Muli ist 22 Jahre jung, hat 340.000 km auf dem Buckel, wird regelmäßig überladen, und schnurrt wie ein Kätzle. Vom 26 Jahre jungen MB 190 E 2.6 nicht zu reden, der nur im Sommer fahren darf. Dem habe ich eine Sommerfahrplakette zugeteilt... Ganz ehrlich, so Leute sind vollkrank im Schädel, der nächste Unfall wird die aus dem Genpool rauskicken, wenn die Batterien hoffentlich voll sind, siehe Tesla!
[19:40] Leserkommentar-DE:
In einer Firma wurde dieses Kurzstreckenfahrzeug angeschafft. Man beachte den Namen: Mief
Hier die Einschränkungen: Im Winter sind vier Entwickler in eine 30 km entfernte Stadt mit Vollgas über die Schnellstraße .. Licht.. Heizung.. Radio .. Handy an Ladebuchse, zurück mit dem Taxi (sonst hätten Sie Konzernvorgaben max. 10 Stunden Arbeitszeit überschritten).
Hatte neulich mit so einem Elektro-Fan (eingebaute Lernresistenz-Assistenten: Model Premium Idiotensicher) eine Unterhaltung, warum er nun doch wieder einen Benziner fährt und nicht mal Hybrid? **stups** "Man muss warten, bis alle Straßen automatisch die Fahrzeuge laden."
Kommentar der Redaktion
Es muss noch bis mind. bis Ende dieses Herbstes dauern, bis alle überlebenden Hirne den Kaiser herbei schreien. Bis dahin empfehle ich ein Elektro Megaphon mit programmierbarer Taste für die Kaiserhymne.