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Kommentare von Waldläuferin

26. Januar 2017 | Über den weiblichen Machtmissbrauch

26. Januar 2017 um 14:31
Ich bin derzeit schwanger und habe zuvor in einem akademischen Bürojob mit vielen Zahlen gearbeitet, bei dem ich mich sehr konzentrieren mußte. Nun, in der Schwangerschaft kann ich mich kaum noch konzentrieren, schaffe kaum noch die einfachsten Sudokus. Das nennt man Schwangerschaftsdemenz, auf die bald die Stilldemenz folgen wird.

Dieses hormonelle Geschehen ist natürlich, stattdessen wird die Intuition verstärkt, genauso wie das geburtsvorbereitende Loslassen und die Hingabe an den Säugling. Aus dieser Erfahrung heraus verstehe ich voll und ganz, weshalb Frauen früher, als sie noch viel mehr Kinder geboren haben, kein Wahlrecht besaßen.

Dieses biologisch normale hormonelle Geschehen und die weibliche Intuition fehlen in der heutigen kinderlosen Gesellschaft, die von den Mann-Frauen dominiert wird, auf allen Ecken und Enden.

Die meisten Frauen, die ihre Macht so sehr mißbrauchen, haben entweder gar keine Kinder oder aber sind ihren Kindern keine wahrhaftige Mutter, sondern zerstören deren Seele, lassen sich nicht auf ihre biologischen Abläufe ein, anstatt echte Mutterschaft zu leben.
Stattdessen dominiert der Intellekt, selbst Gefühle und Emotionen können nicht mehr gefühlt werden, sie werden nur noch intellektuell dekonstruiert. Etwas anderes können diese von ihrer Weiblichkeit abgeschnittenen Roboter gar nicht mehr.

27. Januar 2017 um 09:54

@Sanatana Dharma
Deiner Analyse stimme ich zu; das Ende beschreibt jedoch nur Symptome und Folgen, nicht aber die Wurzel des Problems. Es geht viel, viel tiefer!
Warum sind manche Menschen für die Manipulation der Frankfurter Schule anfällig, andere nicht?

Erinnert sich noch jemand daran, wie Eva Hermann vor gut 10 Jahren zerstört wurde, als sie das Thema Stillen in die Öffentlichkeit brachte und dafür eintrat? Ich verstand damals die Aufregung nicht und wurde genau durch diese übertriebene Reaktion des Systems auf das Stillen und alles, was damit zusammenhängt, aufmerksam. Das System reagiert immer panisch, wenn es an seinen Grundfesten getroffen wird.

Durch das Stillen wird die Mutter-Kind-Bindung gefördert, dadurch wachsen starke Kinder heran, die eine innere Sicherheit, Urvertrauen und Geborgenheit haben, die ihnen nicht mehr genommen werden kann, Kinder, die nicht mehr manipulierbar sind, die weniger familiäre Gewalt erleben, weil die Mutter sich mehr für sie einsetzt, weil sie mehr für sie investiert.

Das kann ein Staat natürlich nicht brauchen, dessen Macht alleine auf der Manipulierbarkeit des Volkes beruht. Der Staat versucht überall (künstliche Geburtsumgebung, frühkindliche Fremdbetreuung, fehlendes Tragen, Zerstörung von Familienstrukturen, erzwungene Doppelverdienerhaushalte, Streß, … siehe Jean Lidloff) die Mutter-Kind-Beziehung zu zerstören, um hörige Soldaten heranziehen zu können. Wir alle sind wohl mehr oder weniger davon betroffen. Früher fand man sie schwer bewaffnet in Armeen, heute als Gutmenschen in den Büros, beide führen gehorsam Befehle aus.

Die westliche „Zivilisation“ behandelt ihre Babies und Kinder brutal, verweigert ihnen die Erfüllung ihrer seelischen und emotionalen Grundbedürfnisse. Zu viele „Mütter“ beschränken sich darauf, ihre Babies zu füttern und zu wickeln, betreuen sie wie Tiere, und kommen häufig gar nicht mehr auf die Idee, es auf den Arm zu nehmen, wenn es weint – es tut in der Seele weh, was man da in Städten tagtäglich miterlebt. Das kann nicht ohne Folgen bleiben!
Es handelt sich hier um den Schlüssel zur seelischen und psychischen Unterdrückung und Manipulation der Menschheit! Dagegen ist die Ausbeutung durch das Geldsystem einfach nur Kinderkram, denn Geld kann man sich wieder erarbeiten, eine geraubte, ermordete Seele hingegen …

27. Januar 2017 um 09:55
Gehen wir noch eine Ebene tiefer, dann wird es für Killerbee-Leser erst wirklich spannend: Es handelt sich bei diesem uns heute fehlenden selbstverständlichen Verhalten um jenes Wissen, das die Weisen Frauen, die als Hexen verbrannt wurden, besaßen.

Und nun schaut euch einmal eine Landkarte an, wo, in welchen Regionen in Europa die meisten Hexenverbrennungen stattfanden!

Genau dort haben heute die Familie, die Frau und Kinder den geringsten Stellenwert! Und genau dort sind die Menschen am meisten manipulierbar, arbeiten unter höchstem Leistungsdruck, sind am produktivsten, kurz gesagt am meisten versklavt.

Und welches Volk lebt dort? Hm? Jenes, das keine Skrupel davor hat, Großeltern aus ihrem Haus zu werfen.

Für Italiener und andere Südeuropäer wäre das undenkbar, denn dort sind dieses Wissen und diese Werte noch lebendig, die uns seit Jahrhunderten brutal aus der Seele gerissen wurden.

Nach der Hexenverbrennung kamen die preußische Erziehung und Schreber, die dafür sorgten, daß Kinder und Jugendliche wie Bonsais beschnitten wurden. Währenddessen wuchsen die südeuropäischen Kinder im Vergleich zu uns unbeschwert in Liebe und Geborgenheit auf …

Der Staat bzw. früher die Kirche hat diese Manipulation zu verantworten. Sie ist jedoch ganz geschickt versteckt, über Jahrhunderte, sie hat alle Ebenen durchdrungen und ist für den Laien sogut wie nicht zu erkennen. Er müßte dafür das Verhalten der eigenen Eltern in Frage stellen, die Manipulation, den Betrug und die schmerzvolle Vernachlässigung bei sich selbst erkennen. Der Staat hat die Rahmenbedingungen geschaffen, doch die Eltern sind die Täter ihren Kindern gegenüber, und geben diese Traumata von Generation zu Generation weiter. Wer durchblickt diese perfide Massenpsychologie schon, wer kann sie verarbeiten?

Doch erst dann ist ein durchschnittlicher Mensch dazu in der Lage, dasselbe Thema des Verrats eine Ebene höher zu sehen, auf gesellschaftlicher Ebene.

„Die Eltern wollen doch nur das Beste für ihr Kind!“
=
„Die Politiker wollen doch nur das Beste für die Bürger!“

Das ist der Grund, weshalb man mit Gutmenschen nicht diskutieren kann. Weshalb sie emotional reagieren und für Sachargumente nicht zugänglich sind. Weshalb sie nicht zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Gut und Böse unterscheiden können. Sie versuchen ihre eigene frühkindliche Wunde, ihre Schmerzen in der Verdrängung zu halten. Das trifft natürlich beide Geschlechter, doch in erster Linie ganz besonders Frauen, weil sie durch die frühkindliche Wunde auch ihren späteren biologischen Lebenssinn nicht mehr vollständig erfüllen können.

@frundsberg
Für Frauen ist die falsche Basis, auf der ihre Lebensrealität beruht, heute noch zerstörerischer als für Männer, weil der Krieg des Staates gegen das Volk auf psychischer, seelischer Ebene geführt wird. Deshalb nützen viele vermännlichte Frauen die ihr vom Staat zugeschanzte Macht brutal aus, während sie zugleich von ihrer eigenen weiblichen Macht vollkommen abgeschnitten sind.

Früher, in den vorhergehenden Stellungskriegen, wurden die Männer als Soldaten eingesetzt und ihrer Macht beraubt, heute ist es halt einmal umgekehrt, sonst wird es ja langweilig und viel zu leicht durchschaubar.

Die Männlichkeit wurde durch die Kriege völlig zerstört … wie frundsberg klar darstellt. Die Kriege waren die Basis, um die heutige zerstörerische Situation erst schaffen zu können: Männer sind nicht mehr dazu in der Lage, den Frauen den Schutz und die Rahmenbedingungen zu bieten, damit sie ihre Jungen in Sicherheit aufziehen können.

pol. Emik-Wurst, Hans

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