Dank jahrzehntelanger TV-Beschallung von Soziologen, Demagogen, Verhaltensforschern und sonstigen (selbsternannten) Amok- und Terrorexperten haben wir es verlernt, eine Grenze zu erkennen. Was eine "Moslemexpertin" vor kurzem auf Phönix von sich gegegeben hat, war einfach unglaublich.
Alkohol-Demente können besser argumentieren als diese Träumer.
Anstatt den normalen Weg => Straftat => Schuldspruch => Gefängnis zu gehen, sucht die Judikative eher nach einem "einschlägigen Ereignis" in der Vergangenheit (sein Wellensittich hat mal seinen Pillermann gesehen oder ähnlichen Kram). Deshalb 2 Psychopharmaka Pillen für den Patienten und eine für den lieben Onkel Doktor. Für mich einfach nur "Schwachsinn hoch 3".
Anstatt aus dem Täter ein Opfer zu machen und das Opfer als Mitschuldigen zu deklassieren, sollten wir den Opfern helfen. Mobbing oder andere Grausamkeiten sind schlimm und ich verabscheu so etwas. Aber aufgrund fadenscheiniger Atteste etc. die Wirklichkeit zu verdrehen, ist aus meiner Sicht noch "gestörter als der nächste Absatz".
Wer also am sogenannten Helfersyndrom leidet, solte jetzt nicht weiterlesen. Ihr werdet es nicht mögen.
Um den Täter keine Plattform oder Märtyrertum zur Verfügung zu stellen, sollten häufiger Begriffe wie "Totalversager" mit ihm in Verbindung gebracht werden. Und am wichtigsten: Dem SEK-Beamten der Ihn "ausknippst" oder als erster auf die Leiche schießt, sollte ein Orden verliehen werden!! Und ich möchte jedem Beamten die Hand schütteln und Ihm sagen, ewiger Dank und Respekt für die geleistete Arbeit. Getreu dem Einheiten-Motto: EHRE UND STÄRKE oder bei anderen DRAN DRAUF DRÜBER!
Aus meiner Sicht 1000x besser als zwei Wochen über den "Keiner hatte mich Lieb, deshalb Schnüffel ich an fremden Fahrrad-Satteln"-Looser zu schreiben und ein "Standardermittlungsverfahren" einzuleiten.
pol. Emik-Wurst, Hans
Antworten
Artikel auf DZiG.de werden aktualisiert, neue erscheinen auf DZ-G.ru .
Freki Hugin auf EpochTimes.de
Quelle
Dank jahrzehntelanger TV-Beschallung von Soziologen, Demagogen, Verhaltensforschern und sonstigen (selbsternannten) Amok- und Terrorexperten haben wir es verlernt, eine Grenze zu erkennen. Was eine "Moslemexpertin" vor kurzem auf Phönix von sich gegegeben hat, war einfach unglaublich.
Alkohol-Demente können besser argumentieren als diese Träumer.
Anstatt den normalen Weg => Straftat => Schuldspruch => Gefängnis zu gehen, sucht die Judikative eher nach einem "einschlägigen Ereignis" in der Vergangenheit (sein Wellensittich hat mal seinen Pillermann gesehen oder ähnlichen Kram). Deshalb 2 Psychopharmaka Pillen für den Patienten und eine für den lieben Onkel Doktor. Für mich einfach nur "Schwachsinn hoch 3".
Anstatt aus dem Täter ein Opfer zu machen und das Opfer als Mitschuldigen zu deklassieren, sollten wir den Opfern helfen. Mobbing oder andere Grausamkeiten sind schlimm und ich verabscheu so etwas. Aber aufgrund fadenscheiniger Atteste etc. die Wirklichkeit zu verdrehen, ist aus meiner Sicht noch "gestörter als der nächste Absatz".
Wer also am sogenannten Helfersyndrom leidet, solte jetzt nicht weiterlesen. Ihr werdet es nicht mögen.
Um den Täter keine Plattform oder Märtyrertum zur Verfügung zu stellen, sollten häufiger Begriffe wie "Totalversager" mit ihm in Verbindung gebracht werden. Und am wichtigsten: Dem SEK-Beamten der Ihn "ausknippst" oder als erster auf die Leiche schießt, sollte ein Orden verliehen werden!! Und ich möchte jedem Beamten die Hand schütteln und Ihm sagen, ewiger Dank und Respekt für die geleistete Arbeit. Getreu dem Einheiten-Motto: EHRE UND STÄRKE oder bei anderen DRAN DRAUF DRÜBER!
Aus meiner Sicht 1000x besser als zwei Wochen über den "Keiner hatte mich Lieb, deshalb Schnüffel ich an fremden Fahrrad-Satteln"-Looser zu schreiben und ein "Standardermittlungsverfahren" einzuleiten.
pol. Emik-Wurst, Hans