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Offener Brief von Norbert Fröhlich an Dr. Wolfgang Schäuble

Sehr geehrter Herr Minister Schäuble,

generell ist der Gendefekt “Niemann-Pick Typ C” (NP-C) relativ selten. Auf 211.000 Geburten kommt ein Fall. Das ist in islamischen Gesellschaften anders. Aus medizinischer Sicht betrachtet, liegt eine generationenumspannende, ‘systematische‘ Inzucht Prägung vor. Saudi-arabische Studien weisen 16% NP-C-Kinder - bei einem typischen Cousinen-Ehe-Anteil von 60-70% - aus!

Dies ist allerdings nur ‘eine‘ Spitze des Eisbergs bei den Studien typisch islamischer Gendefekte.
· Bei 2000 saudi-arabischen Kindern wurden bei einer Studie mehr als 150 verschiedene neurodegenerative Erbdefekte gefunden. 1)
· Eine andere Studie zu arabischen Palästinensern zeigte derweil, dass 601 von 2000 Kindern von autosomal rezessiven Erbkrankheiten betroffen sind. Also weit mehr als ein Viertel der Bevölkerung. 2)
· Die Zeitschrift der SPIEGEL offenbarte bereits, dass bei den arabischen Stammesgesellschaften die Information, kostenloser Heilfürsorge in deutschen Landen, angekommen ist. Da sich der Bund anscheinend auch an den Kosten der medizinischen Versorgung für Flüchtlinge und Asylanten beteiligen will, dürfte auch ihr Haushalt betroffen sein. Im Fall von NP-C fallen laut SPIEGEL 10.000 Euro pro Person und Monat für die Medikamente an. Dazu kommen Physiotherapie, Behindertenpflege und Fachärzte bei Komplikationen.3)

Laut Handicap International Deutschland machen chronisch kranke oder behinderte Menschen inzwischen 10 bis 15 Prozent aller Asylsuchenden hierzulande aus. Diese Lobby fordert bereits behindertengerechte Asylwohnheime, weil der Anteil an behinderten Asylbewerbern steigt.

Mit Zahlen kennen Sie sich gut aus Herr Minister. In Sachen Inzucht und Abschottung hingegen besteht - ihren bisherigen Äußerungen nach - offensichtlich ein gravierendes Defizit oder sie gehen nicht ehrlich und offen mit diesem Thema und den Tatsachen um, anders als beispielsweise das Middle East Journal of Family Medicine 1) oder die US National Library of Medicine, National Institutes of Health 2)

Eine überschlägige, sehr vorsichtige, konservative, kleine Rechnung:

 Norbert Fröhlich

zeigt – mit weit kleinerem Kostenansatz, als vom Spiegel angenommen – bei Annahme der unteren Angabe von Handicap International, dass allein für die in 2015 aus islamischen Stammesgesellschaften Migrierten auch zukünftig jährliche Kosten in Milliardenhöhe bei den Gesundheitskosten schlummern!

Die in 2014 veröffentlichte, gemeinsame Studie „Hidden Victims“ von Handicap International und HelpAge sagt aus, dass syrische Flüchtlinge zu über 30 Prozent von Behinderungen, chronischen Krankheiten und Verletzungen - einem bzw. sogar mehreren Faktoren - betroffen sind. 4)

Die maximal 10 Prozent in den Arbeitsmarkt Integrierbaren – so die Aussage ihrer Kollegin Arbeitsministerin Nahles 5) – werden sicherlich nicht die Kosten dieser „importierten Inzucht“ zu kompensieren vermögen. - Die junge deutsche Parallelgesellschaftsvergangenheit ‘verspricht‘, durch ihren islamischen Stammesgesellschaftshintergrund eher die Beibehaltung und Verschärfung der augenblicklichen, unerquicklichen Situation.

Als Finanzminister sind sie gefordert – ersatzweise stellvertretend die Regierung - sachlich feststellen, prüfen und errechnen zu lassen, um wie viele Milliarden Euro die deutsche Staatskasse und das Gesundheitssystem durch importierte Gendefekte nebst „Handicaps“ noch weiter belastet werden.

Schaue ich mir an, wie viele türkischstämmige Frauen in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren, so lese ich im „Gutachten im Auftrag des Sachverständigenrates für Zuwanderung und Integration“ bereits eingangs:

„Allerdings zeigen gerade die Befunde zur Arbeitsmarktintegration, dass nach wie vor erhebliche und mitunter besorgniserregende Defizite bestehen. Die zweite Generation zeigt zwar eine bessere Bildungs- und Qualifikationsstruktur, aber gleichzeitig existiert ein deutlicher Abstand zu Deutschen, aber auch zu Migranten der zweiten Generation aus Italien, Griechenland und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens “.

Konkret zu den Zahlen türkischer Frauen und besorgniserregender Defizite in Deutschland zu lesen:

„ Dies entspricht einer Erwerbsquote von lediglich 26,0 %. Die niedrige Erwerbsquote ist sowohl in gesellschafts- als auch in frauenpolitischer Hinsicht alarmierend.“

Anzumerken, dass vergleichsweise die Erwerbsquote der Frauen in Deutschland bei 61,8 % lag.

Bedenklich scheint mir, was das Gutachten ansonsten ausweist:

„Deutsch-Türken bzw. türkische Migranten richten ihre „Antennen“ aber auch noch zu oft ausschließlich nach Ankara.“

So wundert es nicht, dass die Mehrheit der Türken bei den türkischen Wahlen in Deutschland die islamisch-konservative AKP von Erdogan wählten! Seine Soldaten, wie er sie nennt, demonstrieren - mit dem Symbol des Islams auf deutschen Fahnen - in Deutschland, für Erdogans Politik. Einer Politik die den Völkermord an Christen leugnet und aktuell Krieg gegen die Kurden im eigenen Land führt.

Das Ergebnis der Ausarbeitung zu binationalen Ehen spricht von „sehr stark innerethnisch bzw. nationalitätsintern geprägt“ und das statistische Bundesamt konstatiert für Türkinnen nachfolgender Generation eindeutiges Heiratsverhalten. 8) Dies wird mit Zahlen von 95 % der Ehen, die mit einem Ehemann gleicher Nationalität geschlossen wurden, eindeutig belegt! Hatten beispielsweise bei den verheirateten spanischen Männern der zweiten Generation etwa 73% eine deutsche Ehefrau, so sieht das bei türkischen Männern und Frauen völlig anders aus:

„Eine deutliche Ausnahme bilden Männer türkischer Herkunft. Bei ihnen bestehen zwischen der ersten und der zweiten Generation kaum Unterschiede: In beiden Generationen existieren wenige Partnerschaften mit Deutschen. Des Weiteren haben Türken der zweiten Generation – mit Ausnahme des Jahres 1989 – sogar zu einem geringeren Anteil deutsche Ehefrauen als die Türken der ersten Generation. Dieses Verhältnis zeigt sich bei keiner anderen untersuchten Nationalität.“

Dieses Heiratsmuster entspricht dem typisch islamischen Verhalten, dass strikte Abschottung aufweist. Offenheit ist für mich hier nicht erkennbar.

- Dieses Verhaltensmuster dürfte auch hier neurodegenerativen, autosomalen rezessiven Erbkrankheiten förderlich sein, wie die Studien zu typisch islamischen Gendefekten bei generationenumspannender Inzucht Prägung belegen. -

„Enormes innovatorisches Potenzial“ ist – wie sie Herr Minister Schäuble meinen - weder in dem, den Sachverständigenrat für Zuwanderung und Integration vorliegendem Gutachten, noch dem Bericht zu binationalen Ehen (allgemeine Informationen über das Statistische Bundesamtsamt und Datenangebot) erkennbar, an keiner Stelle!

Herr Minister, ihre abstruse Aussage,

"Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!" 6)

hat mich in Folge mehrfach derartige Kommentare lesen lassen:

„Wenn man den kleinen Kreis "unserer politischen Elite" betrachtet; die sind tatsächlich durch Abschottung vom normalen Leben in "geistiger Inzucht" degeneriert!“

Ihre Sichtweise gab mir Anlass, als ein im normalen Leben Stehender, der sich leider täglich degenerierter Verhaltensweisen von Migranten islamischer Gesellschaften ausgesetzt sieht, ihnen eingangs genannte Fakten zu Inzuchteffekten islamischer Tradition aufzuzeigen. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages, nebst dem statistischen Bundesamt, wird ihnen sicherlich helfen können, zumindest in diesen Punkten wieder Bezug zum normalen Leben zu bekommen.

Mit freundlichem Gruß

Norbert Fröhlich

1) http://www.mejfm.com/Newarchives2013/Common%20Genetics%20and%20Meta.pdf

2) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1051064/

3) http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/behinderte-fluechtlinge-wie-...

4) http://www.fluechtlingsrat-lsa.de/wp-content/uploads/2016/04/Information...

5) http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/11/nahles-nicht-einma...

6) http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-06/wolfgang-schaeuble-aussen...

7) http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Zuwanderungs...

8) https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik/Gastbeitrae...

pol. Emik-Wurst, Hans

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