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Kommentar von R.K. auf Epoch-Times.de

R.K. 18. April 2016 21:43

Hmm sorry, aber die "Erklärung" auf Ihrer Site mit den Opfern der Morde in Paris, bzgl. Schußwaffen/Ein- und Austrittswunden/Blutverlust, ist leider schlichtweg falsch.

Es kommt a) auf das Kaliber, b) auf die verwendete Munition, c) auf die verwendeten Schusswaffen (Mündungsgeschwindigkeit), d) den Abstand des Opfers, e) Auftreffwinkel und f) das betroffene Körperteil an.

Bei verschiedenen von mir genannten "Faktoren", können Aus- oder Eintrittswunden so stark variieren, daß sogar auf den ersten Blick keine solche Wunde erkennbar ist und kaum Blut/Gewebsflüssigkeit aus der/den Wunde(n) austritt.

Um sich nicht auf das selbe "Gleis" wie die sog. Mainstreammedien zu begeben, sollte man m. M. n., vorsichtig mit entsprechenden "Behauptungen" sein. Gerade, wenn man diese angehen und "entlarven" möchte, ist es m. E. wichtig, seine "Erkenntnisse" auch mit 100%igen, wasserdichten Fakten zu untermauern.

Übrigens, können Sie die von mir hier aufgestellten Behauptungen, in jeder wissenschaftlichen Forensikliteratur so oder so ähnlich nachlesen.

Ich füge Ihnen wegen Zeitmangels, nur zwei Links an.
http://www.heilkunde-lexikon.de/wunden-schusswunden.html
https://books.google.de/books?id=xL4dBAAAQBAJ&pg=PA206&lpg=PA206&dq=schu...
MfG
R. K.

pol. Emik-Wurst, Hans

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