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Guter Vorschlag!

Ich bin seit längerem zum selben Schluss gekommen - das Gemisch von großen und kleinen Staaten in der EU ist instabil und führt auf Dauer zu wirtschaftlichen Ungleichgewichten. Eine Aufteilung wie beschrieben bietet sich geradezu an. Leider sehe ich nahezu keine politische Partei oder Bewegung, die sich dieser Denkrichtung offen angeschlossen hat. Im Süden taucht es nur manchmal verdeckt auf, sowohl rechts (CSU) als auch links (man lese das Landtagswahlprogramm der Grünen in BaWü).

Es ist offensichtlich, dass im derzeitigen politisch-wirtschaftlichen Pulverfass eine zündende Idee eine flächenbrandartige Wirkung erzielen könnte, aber ich fürchte, ein Europa-Regionalismus wird es in Deutschland oder Frankreich nicht sein, dafür ist die jeweilige Bevölkerung zu sehr gehirngewaschen. Aber man merkt überall die unterschwellige Angst vor regionalen Bewegungen in anderen Ländern, z.B. GB, Belgien, Italien, Spanien.

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