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Dieser Staat übertrifft mittlerweile den von Orwell, ...

... ein Erfahrungsbericht:

Quelle: Hartgeld.com/Sozialsysteme
Neu: 2015-07-23:
[16:00] Leserzuschrift-DE

Eine Bekannte hat kürzlich (ehrlicherweise!) ihre Arbeit gekündigt, weil sie gezwungen war als Pflegekraft für einen schwerkranke Angehörige einzuspringen, nachdem sich eine Unterbringung und Ersatzpflegekraft nicht auf die Schnelle hat organisieren lassen und der Arbeitgeber sich dafür nicht interessiert hat. Nun hat sie sich bei der "Agentur für Arbeit" als "Kundin" eintragen lassen und traft dort auf ihren "Arbeitsvermittler". Zur Genehmigung des "Anspruchs auf Arbeitslosengeld" will dieser (da es sich um eine Eigenkündigung handelt) bis ins Kleinste schriftlich belegt, dass alles unternommen wurde, um die Arbeitslosigkeit zu verhindern. Dazu müßten aber Pflegeeinrichtungen und Arbeitgeber Belege ausstellen, aber dafür fühlen sich nicht zuständig und sind dafür auch nicht haftbar zu machen. Wer zieht hier die A...karte?

Auch begrifflich findet man sich schnell in der Welt des Neusprechs wieder: Es wird unterschieden zwischen "arbeitssuchend" und "arbeitslos". Geld gibt es nur für den, der lückenlos beweisen kann, dass die Kündigung alternativlos und unselbstverschuldet war. Es kann nach Willkür (Rechtsstaat!) abgelehnt werden. Denn die Wörter, über welche dies im Gesetz geregelt ist, sind sog. "rechtsfreie Begriffe" wie z.B. "zumutbar" oder "wichtig" sie sind weit auslegbar von Ämtern, Behörden und Gerichten.

Wird man als Arbeitsloser gesperrt oder gekürzt, ist man gezwungen trotzdem GEZ bzw. AZD-, sowie Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge selbst zu bezahlen, obwohl man über keinerlei Einkünfte verfügt. Lebt man in einer häuslichen Gemeinschaft müssen die anderen Verdiener einen finanziell stützen. Es finden sich auch Fälle in denen Einheimische als Sanktion z.B. für Terminversäumnise unter das Existenzminimum gekürzt wurden und so auf der Straße landeten. Klar sein dürfte, dass falls eine der Politratten ernsthaft erkrankt, sofort auf Volkskosten eine vollumfängliche Versorgung gestellt bekommt.

Lange Rede kurzer Sinn: Man zahlt jahrzehntelang brav horrende Summen in Sozialversicherungssysteme ein, tritt dann der Versicherungsfall ein, wird man gegängelt, gekürzt und muss um jeden Cent betteln, während die Politklasse und "Mitbürger von Morgen" (Asylanten) praktisch bedingungslos versorgt werden. Die Verhöhnung und Erniedrigung der hier seit Generationen tief verwurzelten einheimischen Deutschen nimmt kein Ende (Lerneffekt 0,0 - es wird wieder CDU gewählt). Wer die Diskriminierung der Deutschen und Privilegisierung der Asylbewerber/Migranten aufmerksam macht, wird sofort zum Nazi gestempelt. Was für ein dreckiges Schweinepriester-System. Wer mit dem Apparat selten zu tun hat und schön brav seiner Untertanenrolle nachkommt, merkt davon nichts. Im Hintergrund werden die Gesetze immer freiheitsraubender und bürgerfeindlicher um- und ausgestaltet.

Das wurde bewusst so gesteuert, so dass der Eindruck erweckt wird, das Sozialsystem ist für die Ausländer, nicht für die Zahler. Dient vermutlich nicht nur zur Diskrediterung der Politik, auch des Sozialsystems.WE.

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